Die Stadt Uetersen bat zum Neujahrsempfang 2012 und wir haben natürlich auch teilgenommen. Voller Zuversicht und Tatendrang war die Rede der Bürgermeisterin Frau Hansen. Eine kritische Betrachtung der Fusion unserer Städte waren ebenfalls Inhalt Ihrer Rede und auch von Frau Baumann der Bürgervorsteherin. Eine sachliche und kritische Betrachtung einer Fusion, ohne Emotionen, können wir nur begrüßen. Es sollte jedoch eine grundsätzliche Ablehnung vermieden werden, was die beiden Damen auch nicht taten. So fühlte sich die Vorsitzende des neuen gemeinsamen Ortsverbandes FDP für Tornesch-Uetersen bei ihrem ersten offiziellen Besuch der Stadt Uetersen sehr wohl! "Besonders genossen habe ich jedoch das Collegium Gaudium, die waren wie immer klasse!", so Sabine Werner.
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Den Haushalten der Stadt für 2011 und für 2012 hat die FDP nicht zugestimmt. Mit den meisten vorgesehenen Einnahmen und Ausgaben muss man einverstanden sein, denn wir haben nur wenig Gestaltungsspielraum. Dort aber, wo die Selbstverwaltung die Chance gehabt hätte, nachhaltig den Kontostand der Stadt zu verbessern, hat die „Haushaltsmehrheit“ klar daneben gezielt. Es fehlt offensichtlich der Wille zur Haushaltskonsolidierung, auf mögliche Einnahmen (z.B. Grundsteuer, Hallennutzungsgebühren und Vorauszahlungen für Strassenausbaubeiträge) wurde populistisch großzügig verzichtet, auch bei den Ausgaben ist ein Sparwille kaum erkennbar. Die Folgen dieser Entscheidungen wird die Stadt zu spüren bekommen. Spätestens bei den Verhandlungen mit dem Land zum „kommunalen Rettungsschirm“ wird man uns diese ungedeckten Wechsel auf die Zukunft präsentieren. Es hat sich aber auch viel Gutes getan:
Leider regt sich laut UeNa-Bericht schon erster Widerstand in der Nachbarschaft mit dem Argument, der Wohnwert könne beeinträchtigt werden. Diese Argumentation ("nicht vor meiner Haustür") ist für Cornelia Maßow, für die FDP im Sozial-Ausschuss, absolut unverständlich.
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Der Sozialausschuss am 06.09.11 befaßte sich in nichtöffentlicher Sitzung auch mit dem von vielen Jugendlichen gewünschten Jugendcafé. Die UeNa berichtet nun, dies könnte in das wieder eröffnete Jugendzentrum an der Berliner Straße integriert werden. Nun soll ein Konzept zusammen mit den Jugendlichen entwickelt werden, wie man die Ideen umsetzen kann, die unter anderem in einer der Schüler-Ratssitzungen entwickelt wurden.
